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Pilgerwanderung für Jugendliche und Erwachsene

pilgern30. September bis 10. Oktober 2013
       
unterwegs sein; sich austauschen; nachdenken; Sinn suchen; Neues entdecken;

Pilgerwanderung in Umbrien (Italien), der Heimat von Franz von Assisi.
Vor 800 Jahren hat er ein alternatives Leben gewagt, das uns inspirieren kann.

  • Wir pilgern in einer gemischten Gruppe
  • Unterkunft in verschiedenen Herbergen
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«Wir schaffen's gemeinsam»

Aufruf der Kirchen und Religionsgemeinschaften
zum Flüchtlingssonntag und Flüchtlingssabbat vom 15./16. Juni 2013

Wir, die Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz, haben ein zwiespältiges Verhältnis zur Flüchtlingsfrage. Während wir immer wieder unsere Hilfsbereitschaft für die Flüchtlinge unter Beweis stellen, neigen wir gleichzeitig zu einer Abwehrhaltung.

Es gibt eine grosse Bereitschaft in unserem Volk, über Hilfswerke und soziale Institutionen den Menschen in Not zu helfen und die vielfältigen Formen des Leides zu mildern. So hat die Schweizer Bevölkerung in den vergangenen Jahrzehnten bis heute Milliarden Franken an Spendengelder für die Hilfswerke gesammelt und Steuergelder grosszügig eingesetzt. Gleichzeitig werden negative und warnende Stimmen laut, wenn es um die Frage nach dem Umgang mit den Flüchtlingen und Asylsuchenden geht. Auch diese Stimmen muss man ernst nehmen. Sie kommen aus der schmerzlichen Erfahrung, dass unserem Helfen Grenzen gesetzt sind.

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"Steh auf und geh!"

Steh auf und geh!

Die Broschüre zum Internationalen Altkatholikenkongress 2014.
Diese Broschüre enthält Grundlagen zur Vorbereitung auf dein Internationalen Altkatholikenkongress, der vom 18.-21. September 2014 stattfinden wird. Während des Kongresses wird das 125-jährige Jubiläum der Utrechter Union gefeiert.
Aufgeschlossenheit, Verbundenheit und Teilnahme sind die Themen dieses Kongresses.

Bestellen Sie sich die Broschüre direkt bei Ihrer Kirchgemeinde.

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Sorge tragen zum bischöflich-synodalen System: 145. Session der Nationalsynode der Christkatholischen Kirche

Bischof Dr. Harald Rein wandte sich zu Beginn der Session an die Synodalen mit der Aufforderung, die kirchliche Identität nicht nur als Theorie, sondern wieder mehr als gelebte Begegnung zu erfahren. Immer öfter würden Entscheidungen, die Sache der Kirchgemeindeversammlungen seien den Kirchenpflegen übertragen, was das bischöflich-synodale System aushöhle. Auch verlören die einzelnen Gemeinden tendenziell das Verständnis für die Einheit des Bistums und konzentrierten sich in Personalfragen, Strukturen und Finanzen auf ihre eigenen Bedürfnisse, was eine gesamtkirchliche Planung gemeinsam mit dem Bischof und dem Synodalrat schwierig mache. Er thematisierte auch das Mitgliederwachstum und die Notwendigkeit, den neu Beigetretenen und deren Integration Sorge zu tragen. Bischof Rein betonte, dass all diese Themen nur dann erfolgreich angegangen werden könnten, wenn die Christkatholische Kirche ihre altkirchliche bischöflich-synodale Konsenskultur überzeugend lebe und nicht nur als Relikt beschwöre.

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CD-Taufe in Zürich am 8.6.2013

ChorverbandIm Juni wird in der Reihe «Christkatholische Kirchenmusik» die dritte CD erscheinen. Der Bistumschor «voces laudis» und der Berner Chor «altricanti» haben verschiedene Werke christkatholischer Komponisten, oder Werke, die für uns komponiert wurden, aufgenommen.
Das Hauptwerk auf der dritten CD ist die «Messe in d-moll für gemischten Chor, Soloquartett, zwei Trompeten, zwei Hörner und Orgel» von Theodor Sack (1910–1987).

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Politiker gegen Religionen

Fussball verbindet, auch Politiker und Angehörige der Berner Weltreligionen.

Wenn sich der FC Nationalrat und der FC Weltreligionen Bern am Dienstag, 11. Juni 2013 auf dem Sportplatz Bodenweid Bümpliz messen, ist auch die christkatholische Kirche vertreten.
Im FC Weltreligionen spielt Oaleed Safar, Mitglied der Kirchgemeinde Bern und engagierter Gottesdienstbesucher.

 

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