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Bei allem Reden von einer schleichenden Veränderung oder gar allmählichem Verschwinden des christlichen Glaubens in unserer Weltgegend wird auch immer wieder auf ein durchaus vorhandenes Interesse an Spiritualität hingewiesen – an der Suche nach einer tragenden Einordnung eines Lebens in das Ganze der Wirklichkeit mit seinen Schwellen hin zum unverfügbaren, lebensverheissenden Göttlichen. 

Diese Spannung zeigt sich auch daran, wie Menschen existenzielle Grenzerfahrungen zu bewältigen suchen, wie sie der Tod von nahestehenden Menschen, aber auch das Wissen um den eigenen Tod mit sich bringt.

Ein sensibler Ort, wo solche mit Veränderungen einhergehende Prozesse deutlich werden, sind die Formen der Bestattungen und des Umgangs mit Toten, wie sie sich in den letzten Jahren entwickelt haben und mit denen auch die Kirchen konfrontiert sind. Der evangelische Theologe Matthias Friedhelm Grünewald (Bern) wird dazu seine bemerkenswerten Wahrnehmungen vortragen, die auf dichten Erkundigungen beruhen und zweifellos zum Nachdenken herausfordern.

Zu den Einkehrtagen lädt die Gemeinschaft des heiligen Johannes des Täufers Interessenten – seien sie Mitglieder, gelegentliche Gäste oder neugierige Erstmalige – herzlich ins Kloster «Namen Jesu» in Solothurn ein. Dazu gehören auch Begegnungen mit den Schwestern.

Die Retraite, die auch Zeit für Gottesdienste und Stille bietet, beginnt am Samstag, 18. März 2017, um 11.45 Uhr mit dem Mittagsgebet und schliesst am Sonntag, 19. März, um 16 Uhr mit der Vesper. Die Kosten (Übernachtung und vier Mahlzeiten) betragen Fr. 120.–. 

Anmeldung bis zum 8. März 2017 bei Frau Annette Studer, Königshofweg 3, 4513 Langendorf, Tel. 032 622 20 78, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, die Ihnen auch gern das Mitteilungsblatt der Gemeinschaft mit dem detaillierten Programm zuschickt (siehe auch die Website gjt.christkatholisch.ch). Die Platzzahl im Kloster ist beschränkt.

Prof. Dr. em. Urs von Arx

 

 

Bibelwort

Auf Barmherzigkeit kommt es an

«Wie viel mehr ist ein Mensch wert als ein Schaf! Darum ist es am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun.»

(Mt 12,12)


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