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«Mädelskram» nach Lust und Laune

Madels Berghusli

Am Wochenende vom 16.-18. November 2018 war die Plattform Jugend zusammen mit vier Teilnehmerinnen im Berghüsli in Heiligenschwendi. Das Motto dieses Jahr war Mädelskram. Freitags starteten wir mit einem Pizza-Abend. Dabei konnten wir uns alle kennenlernen. Dass wir alle gerne Spiele spielen, stellte sich gleich bei der ersten Runde Bohnanza raus. Noch an diesem Abend wurden die Mädchen in den ersten Workshop eingeführt: Schmuck basteln. Antje zeigte uns, wie man mit Aluminium-Draht schöne Schmuckstücke basteln konnte. Von Armbändern über Ringe zu Ohrringen, alles war dabei. 

Gesichtsmaske – selfmade

Am Samstag nach dem Frühstück gingen wir wandern. Bei der Brätli­stelle Hüniboden konnten wir unser zuvor präpariertes Gemüse grillieren und trotz der Kälte geniessen. Die Schoggi-Banane als Dessert versüsste uns schliesslich diesen Ausflug. 

Zurück im Berghüsli konnten wir wohlverdient wellnessen: Die Mädchen lernten, wie sich aus ganz einfachen Mitteln wie Joghurt, Kurkuma, Kichererbsen-Mehl, Zucker, Salz, Olivenöl, Kokosöl und Rosenwasser Gesichtsmasken oder Lippenpeelings herstellen lassen. Während unsere Gesichtsmasken trockneten, gab es einen geschichtlichen Exkurs in die Vergangenheit: Wir sprachen über Anny Peter und ihr Leben. 

Danach konnten sich die Mädchen noch die Nägel lackieren, Henna-Tattoos malen oder weiter an ihrem Schmuck basteln. 

Samstagabend gab es Fondue. Alle hatten auf jeden Fall extrem Hunger, Amélie ass sogar noch ein Stück
Pizza nach dem Fondue. Natürlich durfte eine Bohnanza-Runde nicht fehlen. Jeden Tag gab es einen kurzen spirituellen Input von Antje: die Perlen des Glaubens. Dabei konnten wir unsere Gedanken austauschen oder auch einfach nur für uns selber reflektieren. 

Am Sonntag kam das Ende des Berghüsli. Nach dem Brunch und der Vollendung der Perlen des Glaubens ging es wieder nach Hause.

Das Berghüsli-Weekend war sehr gemütlich. Es wurde viel gelacht, vor allem weil unsere Teilnehmerinnen voller Lebensenergie und -freude waren. Die Plattform Jugend freut sich schon aufs nächste Jahr.