Renovation der Alten Dorfkirche St. Peter & Paul Allschwil


Renovation Alte Dorfkirche St. Peter & Paul Allschwil


Aus Frust wird Lust …

Mit dem enttäuschenden Entscheid des Einwohnerrates bezüglich des Budgetantrags von Kathrin Gürtler und Evelyne Roth, der eine zusätzliche Spende von CHF 100’000 der Gemeinde Allschwil für die Renovation der Alten Dorfkirche vorsah, ist die Frustration schon bald dem Willen gewichen Jetzt erst recht. In etlichen Sitzungen hat ein Team eine Dokumentation fürs Sammeln von Spenden zusammengestellt.
Zusammen mit Architekt Martin Plattner und Christina Hatebur als PR- und Kommunikationsspezialistin starten wir nun mit der Beschaffung der nötigen Mittel um die Renovation durchführen zu können.

Der Startschuss fürs Sammeln von Spenden zu Gunsten der Renovation der Alten Dorfkirche ist mit dem Artikel in der BZ vom 3.1.2019 gefallen.
Die 320-jährige Kirche über dem Dorfplatz von Allschwil wurde vor beinahe 150 Jahren der Christkatholischen Kirchgemeinde Allschwil überlassen, die seither für ihren Unterhalt und ihre Instandhaltung besorgt ist. Seit 1986 steht sie unter eidgenössischem Denkmalschutz.

Renovation Alte Dorfkirche St. Peter & Paul Allschwil
Aktuell drängen sich Renovationsarbeiten am morschen Gebälk im Dachstock, Anpassungen der technischen Installationen an die gesetzlichen Vorschriften und Bedürfnisse der Nutzer, die Erneuerung des Innenputzes, die Revision der Orgel und die Erneuerung der Treppe und des Eingangs zum Kirchgarten auf. Die Kosten für all diese Arbeiten werden auf CHF 1,4 Mio. geschätzt. Die Eigenmittel der Kirchgemeinde reichen bei weitem nicht, um dieses Vorhaben bewältigen zu können.

Für all diese Arbeiten wird das Einfühlungsvermögen eines kompetenten Architekten benötigt. Mit Martin Plattner, der auch für die Instandsetzung der St. Katharinen-Kirche in Laufen verantwortlich war, können wir auf grosses Fachwissen im Umgang mit historischen Gebäuden und Kirchen im Speziellen bauen.
Er führt seit 35 Jahren ein eigenes Architekturbüro und betätigt sich passioniert mit historischer Bausubstanz. Dazu zählen die reformierte
Kirche Arlesheim, die Predigerkirche in Basel, die Reformierte Kirche Aesch, der Formonterhof Basel, ein Baumgartnerhaus in Basel, deren Renovationen und/oder Unterhaltsarbeiten er fachmännisch begleitet hat. Die Renovation der St. Kathrinenkirche beinhaltete von der Aufgabenstellung her genau die gleichen Herausforderungen wie sie sich bei der alten Dorfkirche St. Peter und Paul stellen.
Bei der Betreuung denkmalgeschützter, öffentlich exponierter Objekte, wie bei unserer Dorfkirche, sind dem Architekten intensive Auseinandersetzung mit der Bausubstanz und ein respektvoller Umgang mit den Ausstattungen wichtig.
Er freut sich, mit seiner Arbeit zusammen mit der Baukommission, der Denkmalpflege und mit kompetenten Handwerkern zum erfolgreichen Gelingen der Renovation beizutragen.

Damit das Projekt realisiert werden kann, müssen die nötigen finanziellen Mittel bereit gestellt werden. In der heutigen Zeit ist dies nicht mehr ganz einfach. Potenzielle Grossspender müssen betreut werden. Das ist eine aufwändige Arbeit, die viel Fingerspitzengefühl erfordert. Christina Hatebur hat diese Aufgabe bereits mit Bravour bei der Renovation der St. Katharinen-Kirche Laufen gemeistert. Sie wird vor und während der Bauphase all Ihre Fragen beantworten, sich um die Sponsoren kümmern und uns von ihrer grossen Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Medien unterstützen.
Scheuen Sie sich also nicht, mit ihr in Kontakt zu treten, entweder via Mail altedorfkirche@christkatholisch.ch oder Telefon 079 435 81 29.

Das Wichtigste
Auch Sie können die Renovation mit einer Spende unterstützen. Wir haben eigens zu diesem Zweck ein Konto bei der Raiffeisenbank Allschwil (PC-Kto: 40-8710-9) eröffnet.

IBAN: CH69 8077 5000 0061 9502 9
Christkatholische Kirchgemeinde
Renovation Dorfkirche
4123 Allschwil


Die Baukommission und der Kirchenrat danken Ihnen ganz herzlich für Ihre wohlwollende Unterstützung, die es ermöglichen wird, die Alte Dorfkirche Allschwil für künftige Generationen erstrahlen zu lassen.

Barbara Blättler