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Gemeinsam unterwegs: Der erste Santichlaus Latärne Umzug begeisterte Jung und Alt

251206 Santichlaus Bilder Eveline Rossi (3)

Zum ersten Mal führten die Christkatholischen Kirchgemeinden Allschwil-Birsigtal den Santichlaus Latärne Umzug vom Restaurant Mühle zur Dorfkirche durch – eine von Susan Vogt angeregte Idee, die viele Menschen im Dorf zusammenbrachte.

Die Vorbereitungen liefen bereits Tage zuvor auf Hochtouren: Susan Vogt und Patrick Blickenstorfer füllten Chlaussäckli mit Nüssen, Schöggeli und Lebkuchen, und die Vorfreude wuchs spürbar. Andreas Bammatter schlüpfte in die Rolle des heiligen Nikolaus von Myra, Jürg Vogt war als Schmutzli dabei und Denise Von Arx sorgte mit ihren vier Eseln für eine besondere Begleitung. Trotzdem fragten sich alle Helfer:innen bis zuletzt, ob der Umzug wohl Anklang finden würde.

Umso schöner war der Moment, als sich rund 80 Personen – darunter Kinder, Eltern, Grosseltern und viele weitere Dorfbewohner:innen – beim Restaurant Mühle versammelten. Ein kurzer Regenschauer tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Der Glockenton war fein zu hören, als der Santichlaus und der Schmutzli mit den Eseln erschienen. Alle folgten ihnen erwartungsvoll zur Dorfkirche.

Selbst die vier Esel meisterten die Treppen zum stimmungsvoll mit Laternen erleuchteten Kirchgarten. Dort warteten Tische mit Nüssen, Mandarinen, Schöggeli, Kakao, Punsch und Glühwein. Für den Santichlaus stand ein bequemer Sessel bereit.

Die Kinder versammelten sich um ihn, hörten gespannt zu, als er ihnen eine Geschichte erzählte, und sangen sogar ein Lied. Als jedes Kind ein Chlaussäckli bekam, strahlten alle um die Wette. Im Kirchgarten herrschte eine fröhliche Atmosphäre.

Erstes Bild: Kirchenrat Andi Curran, Susan Vogt, Pfarrer Patrick Blickenstorfer – Zweites Bild: Pfarrer Patrick Blickenstorfer, Andreas Bammatter, Jürg Vogt, Kirchenratspräsident Daniel Blättler

Der Kirchenrat, die Kirchenkommission und Pfarrer Patrick Blickenstorfer danken Susan Vogt, Andreas Bammatter, Jürg Vogt, Denise von Arx sowie allen spontanen Helfer:innen und allen Familien mit ihren Kindern herzlich dafür, dass sie diesen Anlass möglich gemacht haben.

Ein Begegnungsanlass, der nachwirkt und neugierig auf die Fortsetzung im Jahr 2026 macht.

Patrick Blickenstorfer