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Gemeinschaft und Genuss in der Dorfkirche

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Gelungener Jahresabschluss beim «Absacker der Arbeitswoche» mit hohem Besuch

Am vergangenen Freitagabend verwandelte sich die Dorfkirche in einen lebendigen Ort der Begegnung. Rund 50 Gäste versammelten sich zum letzten «Absacker der Arbeitswoche» des Jahres 2025. Bei Musik und kulinarischen Spezialitäten fand ein ereignisreiches Jahr einen stimmungsvollen Ausklang.

Der «Absacker» hat sich mittlerweile fest im Dorfleben etabliert. Ziel des Formats ist es, in einem entspannten und unverbindlichen Rahmen direkt in der Kirche zusammenzukommen. Es ist ein Ort entstanden, der Raum für Gespräche bietet und den Austausch verschiedener Perspektiven über aktuelle Themen fördert.

Bischöflicher Gast und musikalische Klänge

An diesem Abend durften die Gastgeber prominente Gäste willkommen heissen: Frank Bangerter, der Bischof der Christkatholischen Kirche Schweiz, und die Mitglieder des Synodalrates mischten sich unter die Anwesenden und genossen die ungezwungene Atmosphäre.

Für die passende musikalische Untermalung sorgten Pio Schürmann am E-Piano sowie Tassilo Dellers am Saxophon. Die beiden Musiker verzauberten die Anwesenden mit variierenden Stücken und Klängen, was massgeblich zur feierlichen Stimmung beitrug.

Kulinarische Innovation: Der «Heisse Bär»

Auch kulinarisch setzte das Team auf Innovation. Ein besonderes Highlight war der von Marcel Blickenstorfer servierte «Heissen Bär» – ein Glüh-Gin, der grossen Anklang fand und perfekt zu den gereichten Snacks passte.

Erfolgsmodell mit Zukunft

Das Jahr 2025 war für die Organisatoren ein voller Erfolg. Seit der Einführung der monatlichen Events hat das Publikum vielfältige Formate erlebt – von Vernissagen über Musik-Abende bis hin zu themenspezifischen Diskussionen.

Das Team hinter dem Projekt «zämme sy» blickt entsprechend optimistisch in die Zukunft. Während sich das Jahr 2025 dem Ende neigt, laufen im Hintergrund bereits die Planungen für neue Aktivitäten im Jahr 2026. Das Ziel bleibt unverändert: Den Austausch innerhalb der Dorfgemeinschaft lebendig zu halten.

Erika und Laurent Veltin