Ein Kulturweg in Stichworten

Ein thematischer Überblick zum Jüdischen Kulturweg im Surbtal Zeitzeugen jüdischer Baukultur – Zwei Synagogen im Surbtal Endingen: Um 1850 zählte die jüdische Gemeinde Endingen rund 1000 Personen und war damit leicht grösser als der christliche Bevölkerungsteil. Trotzdem steht die Synagoge, weiterlesen…

«Was willst Du, dass ich Dir tue?»

Ein blinder Bettler. Behindert. Unbrauchbar.Ausgeschlossen. Abgeschoben. Ausgeschlossen.Bekommt Almosen. Dazu vielleicht noch ein wenig Mitleid.Ein Namenloser. Benannt nach dem Vater: Sohn des Timäus.Auf dem Bild eine schnöde Sachbezeichnung: «caecus», «Blinder». Doch in dem Namenlosen lebt Sehnsucht.Nach Licht. Nach Begegnung. Nach Ansehen.Darum weiterlesen…

Ein jüdischer Kulturweg im Surbtal

Vermittlungsprojekt: Schweizweit einzigartige Geschichte Mit Erika Clarisse, einer profunden Kennerin des jüdischen Kulturweges (Bild Seite 5, oben), hatte ich vor dem Friedhof (Bilder Seite 5, Mitte/unten) ein Treffen abgemacht. Er liegt genau zwischen Lengnau und Endingen. Ich wartete auf der weiterlesen…

Nun sind wir «unterwegs»

Vernissage der Jubiläums-Wanderausstellung in Luzern Bei der Vernissage der Wanderausstellung «unterwegs» in der Christuskirche in Luzern fragte, ein Teilnehmender: «Wann ist die Christkatholische Kirche denn genau entstanden?» Ein Historiker zuckt zusammen, wenn man darauf sagt: «Vor 150 Jahren!» Die christkatholische weiterlesen…