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Am 24. Juni 2017, dem Namenstag unseres Patrons, fand in Olten das 50. Generalkapitel unserer Gemeinschaft statt. Die Initiative für die Entstehung der «Bruderschaft des hl. Johannes des Täufers» geht auf Andreas Amiet, Margret Koch und Urs von Arx aus Solothurn und auf den Pfarrer von Olten, Franz Ackermann, zurück.

50-Jahre-Jubiläum der Gemeinschaft Johannes des Täufers

Am 24. Juni 2017, dem Namenstag unseres Patrons, fand in Olten das 50. Generalkapitel unserer Gemeinschaft statt. Die Initiative für die Entstehung der «Bruderschaft des hl. Johannes des Täufers» geht auf Andreas Amiet, Margret Koch und Urs von Arx aus Solothurn und auf den Pfarrer von Olten, Franz Ackermann, zurück. Sie erfolgte mit dem ausdrücklichen Segen von Bischof Urs Küry. Die Vereinigung, der sich bald Laien und einige Geistliche anschlossen, entstand aus dem Bedürfnis, zur Erneuerung unserer Kirche beizutragen, was sich in der Namensgebung, dem des Vorläufers des Herrn, und in seinem Leitsatz «Bereitet dem Herrn den Weg», ausdrückt. 

Tägliches Gebet als Regel

Fünfzig Jahre sind auch in unserer Kirche eine lange Zeit, wenn wir davon ausgehen, wie viel sich in ihr verändert hat. Das Bedürfnis der Erneuerung ist immer gegenwärtig, ein Zeichen, dass unsere Kirche lebt und sich immer wieder neu auf ihren Seinsgrund ausrichtet. Die «Bruderschaft» wurde 1999 in «Gemeinschaft» umbenannt, die ohne Aufhebens ihren Dienst an der Kirche erfüllt, deren Angebot von denen, die in ihr verwurzelt sind oder sie neu entdecken, dankbar aufgenommen wird. Gemäss Statuten machen sich die Mitglieder zur Regel, täglich die Laudes oder die Vesper zu beten, am sonntäglichen Gottesdienst und an den zweimal jährlich stattfindenden Retraiten teilzunehmen.

Anfänglich fanden diese Einkehrtage im Franzikushaus in Dulliken statt, seit 2002 im Kloster Namen Jesu in Solothurn. Sie beinhalten gottesdienstliche Themen wie auch Aktuelles, was mit Kirche und Glauben zu tun hat: Vorträge über den religiösen Hintergrund in den Werken namhafter Kunstschaffender in Musik, Wort und bildender Kunst. 

Es gelingt unserem Rektor immer wieder, kompetente Referenten zu den vielfältigen Themen einzuladen. An den Retraiten nehmen regelmässig auch weitere Interessierte teil, die die Gemeinschaft mit uns und mit den Schwestern des Klosters Namen Jesu, die uns liebevolle Aufnahme gewähren, schätzen.

Einmal im Jahr, um den 24. Juni herum, findet das Generalkapitel statt, vorbereitet durch das Kapitel, dem aktuell Prof. em. Urs von Arx als Rektor, Sibylle von Arx als Aktuarin und Annette Studer als Kassierin angehören. Es ist Ort des Rück- und Ausblicks mit einer Eucharistiefeier, einem geschäftlichen Teil, einem Vortrag – diesmal mit dem Titel «Bildung schafft Bindung», gehalten von Pfr. Dr. Adrian Suter – und einer abschliessenden Vesper. 

Broschüre zum Jubiläum

Aus Anlass des 50. Generalkapitels der Gemeinschaft hat Urs von Arx eine kleine Broschüre verfasst, welche die Themen sämtlicher Retraiten und Generalkapitel, die Namen der verstorbenen und aktuellen Mitglieder und der regelmässigen Retraiten-Teilnehmer auflistet. Die Broschüre kann bei Annette Studer, Königshofweg 3, 4513 Langendorf, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, angefordert werden, ebenso das Mitteilungsblatt, das jeweils vor einer Retraite oder dem Generalkapitel erscheint. Im Übrigen hat unsere Gemeinschaft auch eine Website: https://gjt.christkatholisch.ch/

Am diesjährigen Generalkapitel durfte Urs von Arx den grossen Dank und ein Geschenk für sein unermüdliches und von uns allen sehr geschätztes Wirken seit der Gründung unserer Gemeinschaft und seit 1980 als deren Rektor entgegennehmen. 

Regine Hildebrandt

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