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Die Internationale Altkatholische Bischofskonferenz stellt mit Nachdruck fest, dass die Art, wie ihr Communiqué in der letzten Nummer des ‚Christkatholisch‘ durch Titelsetzung und Bildwahl durch die Redaktion veröffentlicht worden ist, auf manipulative Weise irreführend und falsch ist.

Die Bischofskonferenz befasste sich zwar thematisch mit der Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und deren theologischer Bewertung, aber schon die Frage nach einer Sakramentalität dieser Segnung führte zu kontroversen Diskussionen. Eine Aussage über das Ehesakrament für gleichgeschlechtliche Paare wurde in keinster Weise gemacht. Eine Stellungnahme der Bischofskonferenz zu diesem Thema ist auch in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

Maja Weyermann
Kommunikationsbeauftragte der Internationalen
Altkatholischen Bischofskonferenz der Utrechter Union


(Anm. d. Red.: Der  Text oben stammt inklusive Titel von Maja Weyermann und bezieht sich auf die Ausgabe 13/2017 des Christkatholisch. Bildlegend: Die Mitglieder der Internationalen Altkatholischen Bischofskonferenz der Utrechter Union (IBK) an ihrer Konferenz 2017 in Wien. Hinten, von links: Bischof Dr. Heinz Lederleitner, Altkatholische Kirche Österreich; Bischof Dr. Matthias Ring, Katholisches Bistum der Altkatholiken in Deutschland; Bischof Dr. Pavel Benedikt Stránský, Altkatholische Kirche der Tschechischen Republik. Vorne, von links: Bischof Dr. Wiktor Wysoczański, Polnisch-Katholische Kirche; Erzbischof Dr. Joris Vercammen, Bistum Utrecht der Altkatholischen Kirche der Niederlande und Vorsitzender der IBK; Bischof Dr. Harald Rein, Christkatholische Kirche der Schweiz; Bischof Dr. Dirk Jan Schoon, Bistum Haarlem der Altkatholischen Kirche der Niederlande. Foto: Georg Reynders)

 
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