Logo Christkatholische Kirche Schweiz
Header Kleiner
      
   

Das Institut für Christkatholische Theologie hat sich im Rahmen der diesjährigen Nacht der Forschung von seiner musikalischen Seite gezeigt. 

 

Das Institut für Christkatholische Theologie hat sich im Rahmen der diesjährigen Nacht der Forschung von seiner musikalischen Seite gezeigt. Lehrende und Studierende bereiteten in Hörsaal 120 im Hauptgebäude der Universität Bern, wo normalerweise in Vorlesungen das «trockene» Wort verkündet wird, den Besucherinnen und Besuchern der Nacht der Forschung eine Überraschung. Der Hörsaal wurde abwechselnd als Hör- und Musiksaal genutzt. Das Basler Männerensemble Thélème, das sich auf die Interpretation von Alter Musik spezialisiert hat, betörte das von den Klängen angezogene Publikum. Die Zuhörenden konnten aus einer Palette bekannter Stücke auswählen und wurden zudem zum Mitsingen verschiedener Kirchenlieder angeregt, die das Ensemble spontan vierstimmig sang. Stante pede wurden zudem auch Texte vertont, u.a. der druckfrische Informationsflyer über das Studium Christkatholischer Theologie. In vier zehnminütigen Kurzvorträgen beleuchteten Institutsmitarbeitende die Bedeutung von Musik für Gottesdienst, Glaube und Kultur aus unterschiedlicher fachlicher Perspektive.

Die gehaltenen Vorträge: - Wie Musik den Glauben Flügel verleiht (Prof. Dr. Angela Berlis) - Der Gregorianische Choral. Zwischen Kirche und Disco (PD Dr. Harald Rein) - Himmlische Harmonie mit irdischen Misstönen (Dr. Adrian Suter) - Göttliche Musik für den Menschen? Die mystischen Kirchenklänge des christlichen Ostens (Dr. Stefanos Athanasiou)

 
(c) 2012 by Christkatholische Kirche der Schweiz