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Gemäss unserer Verfassung besteht die Nationalsynode aus den Geistlichen und aus von den Kirchgemeinden gewählten Laiendelegierten, wobei die Laien in der Mehrzahl sind. Sie trifft sich einmal jährlich zu ihrer ordentlichen Session, normalerweise in der Woche nach Pfingsten.

Die Nationalsynode berät und entscheidet zusammen mit dem Bischof über wesentliche Fragen des kirchlichen Lebens.

Ihre Aufgaben sind

 a)  die Wahl des Bischofs gemäss der Ordnung für die Bischofswahl;
 b) die Wahl
- Ihres Präsidenten, ihres Vizepräsidenten und zweier Stimmenzähler aus ihren Mitgliedern;
- des Synodalrates und dessen Präsidenten;
- der Rekurskommission und deren Präsidenten;
- der Rechnungsprüfungskommission;
 c) der Erlass ihrer Geschäftsordnung;
 d) die Stellungnahme in Glaubensfragen;
 e) der Erlass allgemeiner Grundsätze für das kirchliche Leben, namentlich für Verkündigung, Liturgie, Seelsorge, Ausbildung der Geistlichen, Religionsunterricht, Jugendarbeit, Erwachsenenbildung und kirchliche Disziplin;
 f) die Genehmigung der liturgischen Texte und der Lehrmittel für den Religionsunterricht;
 g) die Schaffung von kirchlichen Ämtern und Institutionen sowie die Genehmigung der entsprechenden Reglemente und Statute;
 h) die Entgegennahme des Berichtes des Bischofs über seine Amtsführung und seines Wortes zur Lage der Kirche;
 i) die Genehmigung des Jahresberichtes des Synodalrates;
 k) die Genehmigung der Jahresrechnungen des Bistums und der diözesanen Institutionen sowie des Voranschlages;
 l) die Festsetzung der Ausgabenbefugnis des Synodalrates;
m) der Erlass von Empfehlungen an die Gemeinden und die einzelnen Kirchenglieder.

 

 

 
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