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Am Sonntag, 21. Mai 2017, fanden die Erneuerungswahlen der Kirchgemeinde für die Amtsperiode 2017 – 2021 statt.WeisseFlaeche300x200px

Kirchgemeinderat

Als Kirchgemeinderäte sind gewählt:

Liste 1 (6 Sitze): Daniel Blaser (202 Stimmen), Kurt Stutz (199 Stimmen), Peter Temperli (189 Stimmen), Marie-Thérèse Rudolf von Rohr (188 Stimmen), Esther Birchmeier (186 Stimmen), Beat Wyttenbach (181 Stimmen);

Liste 2 (1 Sitz): Jacqueline Hodel (76 Stimmen).

Pfarrer

Gewählt ist Pfarrer Kai Fehringer mit 165 Stimmen (66 leere Stimmen, absolutes Mehr 116 Stimmen).

Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation mit öffentlichem Anschlag (§§ 160 und § 49 Abs. 2 GpR i.V. m. § 21 Abs § Bst. d VpR).

 


 

Renovation 2017Hoch oben auf dem imposanten Gerüst der Stadtkirche Olten sind Dachdecker, Zimmerleute und Spengler mit Hochdruck an der Arbeit. Die leichten, schlechwetterbedingten Verzögerungen im Januar 2017 sind dank des schönen Frühlingswetters wieder aufgeholt. Erst während der Arbeiten wurden die Schäden am Gebälk und die undichten Stellen in der Bedachung sichtbar. Einzelne Balken mussten ausgetauscht und ganze Abschnitte verfaulter Sparren ersetzt werden. Zwei Drittel der Ziegel werden wieder verwendet. Die Neuen sind keine fabrikneuen, sondern alte, die farblich passen. Bis im Juni 2017 sollen das Dach und die parallel laufenden Fassadenrenovationsarbeiten beendet sein.

Die Baukommission beschäftigt sich zurzeit mit mit der Vergabe der Maler- und Gipserarbeiten, damit nach Beendigung der Aussenhülle nahtlos die Innenarbeiten in Angriff genommen werden können. Die Kommission hat beschlossen, die Sitzbänke bequemer zu gestalten. Da die Kirche geöffnet und für Fremdnutzungen zugänglich gemacht wird, sollen die Besucher es zukünftig bequemer haben. Geprüft wird ebenfalls, die Sitzbankheizung komplett zu ersetzen.

Für September 2017 plant man eine öffentliche Baustellenführung.

Heinz Gloor

 


 

WeisseFlaeche300x200pxDie Kirchgemeinde Region Olten hat für die neue Amtsperiode einen neuen Präsidenten:
Kurt Stutz aus Hägendorf wurde in stiller Wahl gewählt.

Wie die Gemeindeschreiberin feststellte, wurden für die nach dem Majorzverfahren durchgeführte Erneuerungswahl des Kirchgemeindepräsidiums für die Amtsperiode 2017 bis 2021 während der Anmeldefrist ausser Kurt Stutz keine zweite Person als Kandidat oder Kandidatin gemeldet. Nach Gemeindeordnung und gesetzlichen Bestimmungen gilt damit der Vorgeschlagene als in stiller Wahl gewählt.

 

 


 

FrauenvereinOlten 2017Der Frauenverein Region Olten durfte nach dem Suppentag vom 19. März den erfreulichen hohen Betrag von 500 Franken der Renovationskasse der Stadtkirche Olten übergeben. Der Vorstand dankt allen grosszügigen Spenderinnen und Spendern für das tolle Ergebnis und den guten Geistern in Küche und Saal für die tatkräftige Hilfe.

Barbara Moll

 

 

 

 


 

WeisseFlaeche300x200pxRund 50 Frauen und auch einige Männer nahmen am Gottesdienst zum Weltgebetstag in der Klosterkirche Olten teil, der dieses Jahr von Frauen von den Philippinen vorbereitet worden war. Mit verschiedenen Symbolen wurde das Land vorgestellt: Das Plakat zeigt die Justitia, die, wie auch die Waage, das Thema «Bin ich ungerecht zu euch?» darstellt. Die Landkarte stellt das grosse Inselreich dar, der Bambuszweig, die exotischen Früchte und der Schirm stehen für die Vegetation und das Klima, das mit dem Klimawandel immer extremer wird. Die Bibel und das Kreuz zeigen uns, dass die philippinischen Frauen aus ihrem Glauben Zuversicht, Hoffnung und Lebensfreude schöpfen. Die Kerze schliesslich symbolisiert die philippinischen Frauen als «Licht des Heims».

In drei Interviews konnte man aus dem schwierigen Leben der Philippinas erfahren. Die Lesung handelte vom Gleichnis der Arbeiter im Weinberg. Da gab der Gutsbesitzer allen, auch denjenigen, die nur eine Stunde gearbeitet hatten, ein Silberstück. Er war sehr grosszügig mit allen.

Auf den Philippinen ist es üblich, dass die ganze Nachbarschaft beim Pflanzen und bei der Reisernte hilft, und nachher bekommen alle etwas von der Ernte. Diese Tradition wird Dagyaw (ausgesprochen Dagjau) genannt. In einer Meditation überlegten wir uns, ob es Dagyaw auch bei uns gibt. Die Mitfeiernden wurden zur Verbundenheit und Solidarität mit den Frauen von den Philippinen aufgerufen, indem vor der Kollekte Reissäckchen verteilt wurden. Die Kollekte ergab dann die stolze Summe von 940 Franken. Damit werden Bildungsprojekte für Frauen und Mädchen in den Philippinen unterstützt. Allen Spenderinnen und Spendern sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Mitfeiernden ins Refektorium des Kapuzinerklosters zu Kaffee oder Tee und philippinischem Gebäck eingeladen.

Doris Rauber und Elisabeth Regner

 


 

 
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